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  • 4. Sep. 2007

    Hinweise & Themenwünsche

    Ihr seid über eine Meldung gestolpert, die eure Aufmerksamkeit erregte? Ihr habt etwas gelesen, gesehen oder gehört, von dem ihr meint der SkepTicker solle darüber berichten?

    Auf dieser Seite habt ihr Gelegenheit uns darauf aufmerksam zu machen. Einfach einen Link oder einen Texthinweis auf die betreffende Quelle ins Kommentarfenster einfügen, nach eigenem Gusto weitere Hinweise hinzufügen, eure Emailadresse eingeben und absenden.

    Natürlich kann jeder, der sich dazu berufen sieht und über eine adäquate Schreibe verfügt, auch einen eigenen Text zu einer Meldung verfassen und uns seinen Text schicken, siehe dazu auch die Seite ‘Über uns‘.

    9 Kommentare »

    1. Kafka schreibt:

      Erstmal Glückwunsch zur tollen Seite.
      Dann gleich mal ein Hinweis von mir:
      Siegfried Scherers Antwort auf das Kutschera-Interview bei Geo.de
      Titel: Kreationismus: “Kein Grund zur Sorge!”
      http://www.geo.de/GEO/natur/54757.html?p=1

      4. Sep. 2007 | #

    2. Patrick Pricken schreibt:

      Hej,

      ich weiß nicht, ob es für Euch interessant ist, aber ich habe einen skeptisch/kritischen Podcast gestartet.

      »Derangierte Einsichten – der podcast für Nachdenker und Besserwisser«
      http://www.p-pricken.de/?p=633

      In der ersten Episode beschäftige ich mich mit Kreationismus, Mutter Teresa bzw. den Berichten über sie, und dem 11. September. Der Podcast ist zwar nicht als reine Religionskritik gedacht, aber das wird sich mit Blick auf aktuelle Bewegungen wohl nicht vermeiden lassen. Der Podcast ist für iTunes angemeldet, aber noch nicht gelistet.

      9. Sep. 2007 | #

    3. Donald schreibt:

      Die Ausweitung der Legaldefinition von Kinderpornografie auf “Darstellungen, die sexuelle Handlungen von, an oder vor Personen unter achtzehn Jahren zum Gegenstand haben” folgt keiner Schutzlogik mehr, mit der die Gesetze gegen Kinderpornografie bisher begründet werden. Weder Darstellerschutz noch Schutz vor Verharmlosung oder Nachahmungseffekten kann eine Rolle spielen, wenn die Darstellung von legaler(!) Sexualität verboten wird.

      Wenn sich der Gesetzgeber nicht mehr darauf beschränkt, Bürger vor konkreten Verletzungen ihrer Menschenrechte zu schützen, sondern statt dessen im Sexualstrafrecht wieder moralische Ansichten forciert, ist das eine sehr bedrohliche Entwicklung.

      Ich bedaure sehr, dass diese Einschränkung der Freiheitsrechte (ua. von sexuell mündigen und aktiven Jugendlichen) im Namen eines höhere Zieles öffentlich unbemerkt geblieben ist.

      Weitere Informationen in meinem Blog zum Thema http://schutzalter.twoday.net/

      Die Gefahr eines Rückfalls in eine restriktive, strafrechtlich durchgesetzte und religiös motivierte Sexualmoral wäre sicherlich ein Thema hier.

      8. Okt. 2007 | #

    4. Markus schreibt:

      http://www.spiegel.de/unispiegel/studium/0,1518,528815,00.html
      http://www.welt.de/politik/article1556933/Papst_kapituliert_vor_dem_Protest_der_Studenten.html
      http://www.kreuz.net/article.6523.html

      16. Jan. 2008 | #

    5. Tobias schreibt:

      Hallo.

      In Lichtenfels wird eine “Widmungsbestimmung” über die Stadthalle verhängt, welche
      - Erotikveranstaltungen
      - Parteipolitische Veranstaltungen und
      - Konzerte mit gewaltverherrlichenden Texten
      verbietet.

      Verabschieded vom Stadtrat, dürfte meiner Meinung nach aber die ortsansässige “Freikirche” da massiv die Finger drin haben.

      In der Bevölkerung regt sich Protest
      Hier mal ein Link zur Initiativen Seite, mit Zeitungsartikeln etc:
      http://home.arcor.de/haudis/Initiative/index.html

      22. Jan. 2008 | #

    6. Sigrid Deißner schreibt:

      Ich möchte Sie auf den SF-Roman
      Iona Viertheiler: Omm oder Nichts was flimmert
      hinweisen. Lassen Sie sich doch bitte ein kostenloses Probeexemplar schicken von
      edition fischer
      Orber Str. 30
      60386 Frankfurt/Main

      4. Feb. 2008 | #

    7. Benny schreibt:

      Wenn es nach Wolfgang Schäuble gehen würde, müssten alle Zeitungen die umstrittenen Mohammed-Karikaturen erneut veröffentlichen. Er sehe darin ein Zeichen für die Pressefreiheit, sagte der Innenminister. Hier gelte das Motto: „Wir lassen uns nicht auseinanderdividieren”.

      Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble (CDU) würde es begrüßen, wenn deutsche Zeitungen dem Beispiel dänischer Blätter folgten und die umstrittene Mohammed-Karikatur abdruckten.Schäuble sagte der „Zeit“, er habe Respekt davor, dass die dänischen Zeitungen die Zeichnung erneut publiziert hätten. „Eigentlich müssten jetzt alle europäischen Zeitungen diese Karikaturen abdrucken, und zwar mit der Erklärung: Wir finden sie auch miserabel, aber die Inanspruchnahme von Pressefreiheit ist kein Grund, Gewalt zu üben“, sagte der Minister. Hier gelte das Motto: „Wir lassen uns nicht auseinanderdividieren.”Das Bundesinnenministerium legte allerdings Wert auf die Feststellung, dass Schäuble nicht zu einem Abdruck der umstrittenen Mohammed-Karikaturen in allen europäischen Zeitungen aufgerufen habe. Vielmehr habe er sich für den Grundsatz der Pressefreiheit ausgesprochen, sagte Ministeriumssprecher Stefan Paris.Große dänische Zeitungen hatten Mitte Februar erneut eine umstrittene Karikatur des Propheten Mohammed mit einer Bombe im Turban veröffentlicht. Sie reagierten damit auf die Aufdeckung von Mordplänen gegen den Zeichner. Daraufhin kam es unter anderem im Sudan zu Protesten von mehreren tausende Menschen. Die Demonstranten versammelten sich in der Innenstadt der Hauptstadt Khartum und riefen „Nieder mit Dänemark“ und „Wir werden unseren Propheten beschützen“. Die Organisatoren rechneten mit einer Million Teilnehmern.

      In Ägypten war der Verkauf auch deutscher Zeitungen untersagt worden, nämlich der WELT und der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ („FAZ“). In der WELT war eine Mohammed-Karikatur mit einem zur Bombe geformten Turban erschienen. Die „FAZ“ hatte einen Tag später auf der Seite eins ein Foto abgedruckt, das Titelseiten dänischer Zeitungen mit Mohammed-Karikaturen zeigt. In Dänemark hatte es eine Welle von Brandstiftungen junger muslimischer Zuwanderer gegeben.

      Schäuble zeigte sich überzeugt davon, dass die Bedeutung der Religion in den nächsten Jahrzehnten nicht abnehmen wird: „In der Welt des 21. Jahrhunderts wird die Religion eine große Bedeutung behalten, und zwar sicher nicht nur, was den Islam angeht. Den Menschen wird klar werden, dass sie am Ende nicht ohne Religion auskommen“, sagt er.

      (gefunden bei msn.de: http://news.de.msn.com/politik/Article.aspx?cp-documentid=7651521)

      27. Feb. 2008 | #

    8. Markus schreibt:

      Der Schäuble weiss aber auch nicht was er will:

      http://news.google.de/news?oe=utf-8&rls=org.mozilla%3Ade%3Aofficial&client=firefox-a&um=1&hl=de&resnum=1&ct=title&q=sch%C3%A4uble+islam&btnG=News-Suche

      Als ob es nicht schon genug Religionsunterricht gäbe, soll nun der Islam drittes Standbein werden.

      13. Mrz. 2008 | #

    9. Bastian Dietz schreibt:

      Hallo! Sicher kennt ihr die Seite “www.harunyahya.de”. Ganz ganz furchtbar das gefasel, aber: könnte da nicht mal jemand wegen Verstoß gegen § 5 TMG eine Anzeige machen? Die Webseite hat ja nicht mal ein Impressum!!! lg Bastian

      11. Mai. 2008 | #

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