SafeHarbour, die neue Plattform für freigeistige Diskussionen im Internet, ist online.
Bekanntmachung der Betreiber:
SafeHarbour ist aus der Idee hervorgegangen, ein alternatives Forum zum Freigeisterhaus anzubieten, einem der größten Diskussionsforen zum Thema Freidenkertum, Atheismus und kritischem Denken im deutschsprachigen Web. Dabei sieht sich SafeHarbour nicht als Konkurrenzforum. Das Themenspektrum ist mit dem FGH etwa deckungsgleich aber der Schwerpunkt ist ein Anderer. SafeHarbour, wie der Name impliziert, versteht sich als Anlaufstelle und Ort der Diskussion fuer Freidenker, will aber in erster Linie eine sichere Plattform fuer all jene Gruppen sein, die einen besonderen Schutz vor Diskriminierung beduerfen oder kein öffentliches Sprachrohr haben.
SH distanziert sich dabei ausdruecklich von jeglicher Art der Intoleranz und intoleranten Ideologien, darunter vornehmlich jenen der “großen Weltreligionen” Judentum, Christentum und Islam (in chronologischer Reihenfolge), sowie von inhärent faschistischem Gedankengut, Rassismus, Nazismus etc.
Um diesem Anspruch gerecht werden zu können, legt das Team großen Wert auf die Einhaltung der Netiquette und der gegenseitigen Toleranz der Mitglieder. Jeder soll auf SafeHarbour seine Ansichten vorbringen dürfen und so eine Diskussion und mögliche Verständigung zwischen verschiedenen Gruppen anregen. Ausgenommen von diesem Toleranzanspruch ist intolerantes Gedankengut:”Toleranz ist gut. Aber nicht gegenüber Intoleranten.”
– Wilhelm Busch
