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  • 5. Jun. 2011

    Das Treffen der Gemeindemitglieder der Kirche des Heiligen Jesus Christus, das üblicherweise jeden Sonntag stattfindet und neben einem Kaffeekränzchen üblicherweise auch gemeinsames Gebet und Lobgesänge auf Gott den Herrn umfaßt, fällt diese Woche aus. Grund laut Aussage von Pastor Leobald: Die einfache Tatsache das Gott nicht existiert, nie existiert hat und nie existieren wird.

    When asked why he is convinced of God’s nonexistence, Leobald became visibly irritated with reporters.

    “What’re you, an illiterate peasant? Aren’t you familiar with 20th century thinking at all? Christ, read a book, or maybe just think about the idea for a minute. Pretty ridiculous, huh?” he said.

    When pressed, however, he sighed heavily, and explained that thousands of years ago, tribes of nomadic desert peoples made up God because, being incapable of scientific reasoning due to caveman-like existences, they had no other way of making sense of things like sunshine, rocks and pork-transmitted trichinosis.

    “They made it all up, and they were ignorant, unwashed, half-naked pre-historic barbarians,” Leobald said. “So who are you gonna believe: Carl Sagan, and the pantheon of the world’s greatest scientific and intellectual minds, or some guy who measured wealth by how many goats he had?”

    http://www.theonion.com/articles/church-cancelled-due-to-lack-of-god,20563/

    21. Mai. 2010

    Richard Dawkins - Hardtalk BBC

    Teil1:

    Teil2:

    Teil3:

    14. Apr. 2009

    Pressemitteilung von antitheismus.de, 14. April 2009

    Bischof Mixa hat recht: Eine Gesellschaft ohne Glauben an Götter ist die Hölle auf Erden.

    Denn den Himmel bevölkern massenmordende Kreuzfahrer, katholische wie protestantische nordirische Bombenwerfer sowie moslemische Selbstmordattentäter nebst jeweils 72 Jungfrauen (wobei die Islamisten wohl konsterniert sein werden, wenn sie erfahren, daß es sich bei den Jungfrauen selbstredend um christliche Nonnen handelt - woher sollten solche Unmengen an Jungfrauen auch sonst kommen?). Kindervergewaltigende katholische Priester (ein wenig beichten genügt). Ronald Reagan und George Bush. Die Lourdespilgerin, die kürzlich auf Geheiß von Mixas Gott ihre Mutter mit der Axt erschlug. Und natürlich der Katholik Adolf Hitler (der nie aus der Kirche austrat, geschweige denn exkommuniziert wurde - weshalb Papst Benedikt ihn, anders als andere Nazis, nicht in den Schoß der Mutter Kirche zurückholen kann oder muß). Bemerkenswert, daß Mixa erneut ausgerechnet (in den Fußstapfen von Martin Hohmann) verlogen das Naziregime als gottlos bezeichnet, Hitler Atheismus unterstellt. Adolf Hitler, der das Führerprinzip ja nicht er- sondern dem (von ihm als Kirchenchorknabe erlernten) katholischen Führerprinzip nachempfunden hat. Der in “[S]ein[em] Kampf” betonte, “Gottes Werk” zu tun - wohl wahr, nicht umsonst waren selbst nationalsozialistische Schulbücher voller christlich-antisemitischer Texte, wenn auch weniger katholischer als vielmehr denen des Antisemiten Martin Luther, des ehemals katholischen Mönchs, der dann eine andere Sekte gründete. Soviel Ökumene ließen die Nazis dann doch zu.

    … weiterlesen im Original

    30. Jan. 2009

    WDR-Dokumentation über die Tochter eines Milli Görüş-Funktionärs.

    Bis zu ihrem 44. Lebensjahr galt Emel Abidin Algan als Vorzeigemuslimin, lebte in einer arrangierten Ehe, bekam sechs Kinder und arbeitete in islamischen Organisationen mit. Dann, vor einem Jahr, beschloss sie, ihr Leben von Grund auf zu verändern. Ihre Thesen sorgen für Schlagzeilen.

    Ist diese Frau verrückt geworden? Emel Abidin Algan hat das Kopftuch abgelegt, glaubt nicht mehr, dass es Allah ist, der sie verschleiert sehen will. Die 45-jährige Muslimin ist keine Unbekannte. Sie ist die Tochter des Vordenkers der Milli Görüs-Organisation in Deutschland. Diese streng religiöse Gruppierung wird seit langem schon vom Verfassungsschutz beobachtet.

    die story enthüllt Alltägliches aus einer Parallelwelt mitten in Deutschland.        Eine  Welt, in der sich etwa die türkische Lehrerin Senay L. die Frage gefallen lassen muss, “ob sie sich nicht schämt, ohne Kopftuch rumzulaufen?!” Schon in der fünften Klasse kommen ihre Schülerinnen “bedeckt” zum Unterricht. “Die Eltern bekommen dafür Geld von der Moschee”, sagt die Lehrerin. Die Jungs in ihrer Klasse weigern sich, kurze Turnhosen anzuziehen, weil das als unislamisch gilt. Auch der Kuchen, den die Lehrerin mitgebracht hat, wird abgelehnt. Er könnte Schweinefett, den “Kot des Teufels” enthalten. Stück für Stück entfremden sich unter dem Einfluss islamischer Hardliner nicht nur die Schüler von der deutschen Gesellschaft. Ein Prozess, der nicht aufhaltbar erscheint. Gegen diesen Prozess kämpft die “verrückte” Emel Abidin Algan an.

    Repost von Lernzeit:http://www.lernzeit.de/sendung.phtml?detail=705743

    Teil 1/5 der Dokumentation:

    [youtube q6xXZ2cKk7k]

    Teil 2

    Teil 3

    Teil 4

    Teil 5

    21. Dez. 2008

    WDR-Debatte

    west.art am sonntag
    “Heidenspaß statt Höllenqual” - Geh mir weg mit der Religion

    Gäste:

    Jürgen Becker, Kabarettist und Autor

    Michael Blume, Religions- und Politikwissenschaftler

    Ralf König, Comiczeichner und Atheist

    Angela Rinn-Maurer, ev. Pfarrerin und Autorin

    Michael Schmidt-Salomon, Autor

    Moderation: Randi Crott

    “Es ist nicht zu überhören und nicht zu übersehen: Die Vorweihnachtszeit ist in vollem Gange. Aus allen Ecken und Enden schallt uns “Oh, Du Fröhliche” ins Ohr, und wie alle Jahre wieder bevölkert eine Heerschar von Christkindern, Rauschgoldengeln und Nikoläusen die Straßen. Dabei ist den meisten von uns bewusst, dass Weihnachten fast nichts mehr mit seinen christlichen Ursprüngen zu tun hat. Das Fest der Feste mag die Wirtschaft ankurbeln und willkommener Sonderurlaub sein, aber Ausdruck gelebter Religiosität der Nation ist es wohl eher nicht. Jedenfalls legt die Zahl von Kirchenaustritten und umgewidmeter Gotteshäuser nahe, dass wir mehr und mehr zu einem Volk von Atheisten werden…”

    read on, my dear:

    http://www.wdr.de/unternehmen/presselounge/programmhinweise/fernsehen/2008/12/20081207_westart_sonntag.phtml

    Sehenswerte und paritätisch besetzte Diskussionsrunde über Glauben, Unglauben, Unsinn, Fanatismus und den vermeintlichen evolutionären Vorteilen der Religiosität mit interessanten Gästen.

    [youtube 21UXN95FtZQ]

    2. Teil http://uk.youtube.com/watch?v=wxthU7PhWXg

    3. Teil http://uk.youtube.com/watch?v=Lsdx1cRSR8s

    4. Teil http://uk.youtube.com/watch?v=HGXN1FM_GYo

    5. Teil http://uk.youtube.com/watch?v=U1o7ISmsSyk


    15. Mai. 2008

    Das argumentum ad verecundiam. Statt der Gründe brauche man Autoritäten nach Maßgabe der Kenntnisse des Gegners.

    So beschreibt Schopenhauer den Kunstgriff Nr. 30 in seinem Werk über eristische Dialektik ‘Die Kunst Recht zu behalten‘. Albert Einstein ist zweifellos eine der größten Autoritäten, dessen Meinung oder das, was man dafür hält, deshalb in allerlei Zusammenhängen allzu gerne als “Argument” in den Diskurs eingebracht wird, oftmals sogar von beiden Seiten. So auch im Streit zwischen Atheisten und Gläubigen. Besonders gerne wird Einstein von Deisten als Beispiel für einen gläubigen Wissenschaftler genannt. In einer Diskussionsrunde auf Phönix zum Thema ‘Die Renaissance der Religion?’ etwas zitiert der Journalist und EKD-Ratsmitglied Peter Hahne den genialen Physiker mit den Worten “es gibt keine leuchtendere Gestalt auf der Erde als Jesus Christus“. Vermutlich bezieht er sich hier auf ein gefälschtes Zitat, welches sich stets ohne Quellenangabe in diversen religiös motivierten Zitatsammlungen findet (glaube-und-kirche.de, Sternenfänger): ‘Es gibt wirklich nur eine Stelle in der Welt, wo wir kein Dunkel sehen. Das ist die Person Jesu Christi.

    Zwar kann man ziemlich sicher man davon ausgehen, dass Einsteins kein Atheist war, viele seiner Äußerungen lassen deutliche Sympathie für pantheistische Vorstellungen, wie sie etwa von Spinoza formuliert wurden, erkennen. Dass Einstein an einen personalen (biblischen) Gott glaubte, kann jedoch spätestens nach dem Fund eines Briefes von Einstein ausgeschlossen werden. Diesen Brief, der vorgestern in London versteigert wurde, schrieb Einstein im Jahr 1954 an den Religionsphilosophen Erich Gutkind, der, wie Einstein, ein Jude war. Darin bezeichnet er die Vorstellung an einen persönlichen Gott als „kindlichen Aberglauben“:

    Das Wort Gott ist für mich nichts als Ausdruck und Produkt menschlicher Schwächen, die Bibel eine Sammlung ehrwürdiger, aber doch reichlich primitiver Legenden [...]. Keine noch so feinsinnige Auslegung kann etwas daran ändern. Diese verfeinerten Auslegungen sind … höchst mannigfaltig und haben so gut wie nichts mit dem Urtext zu schaffen.
    [...]
    Für mich ist die unverfälschte jüdische Religion wie alle anderen Religionen eine Inkarnation des primitiven Aberglaubens.

    Weitere Informationen:

    Einstein und Religion

    The Guardian: Einstein’s letter makes view of religion relatively clear

    Der Tagesspiegel: Relativ ungläubig

    18. Apr. 2008

    Athpedia, die säkulare Enzyklpädie, veranstaltet ihren ersten Schreibwettwerb. Die Idee ist, auf eine „spielerische“ Weise Artikel aus einer Reihe eingereichter Vorschläge zu küren und damit bisherige Autoren der Athpedia zusätzlich zu motivieren. So nebenbei sollen durch diese Aktion natürlich auch neue Autoren gewonnen, es soll für etwas zusätzliche Publicity gesorgt sowie neuer und qualifizierter Content generiert werden.

    Zu gewinnen gibt es tolle Buchpreise aus den Themenbereichen Religionskritik und Wissenschaften, z.B. das umstrittene Kinderbuch von Schmidt-Salomon und Nyncke, Sachbücher von Carsten Frerk, Franz Buggle, Christoph Bördlein und viele weitere. Die Bücher sind mit Widmungen der Autoren oder mit Signaturen versehen und es handelt sich ausschließlich um Werke, die in einem gut sortierten, säkular-religionskritischen orientierten Bücherregal nicht fehlen sollten.

    Also: Ran an die Tastaturen!

    Athpedia soll eine Online-Enzyklopädie sein, bei der der interessierte Internet-Nutzer Definitionen nachschlagen kann, die frei von religiösem Mummenschanz sind, wissenschaftlich, dem Faktischem verpflichtet. Egal welcher Religion wir uns verpflichtet fühlen oder aber überhaupt nicht religiös sind, allein um unser Weltbild humanistisch und ‚natürlich’ zu begründen sind Definitionen notwendig, die allein auf dem Faktischen beruhen, um unsere so sehr komplex werdende Welt besser zu verstehen. So sehen wir die Athpedia als ein Tool, ein Werkzeug für jene, die sich wertfrei informieren wollen.

    26. Mrz. 2008

    Der Alibri-Verlag, der  das religionskritische Ferkelbuch herausgibt, geht gegen die unfaire Berichterstattung vor. Gefordert werden ein Widerruf in der FAZ, der Presserat wurde angerufen und eine Dienstaufsichtsbeschwerde gegen einen Staatsanwalt erhoben.

    Alibri-Verlag:

    In einigen Fällen überschritt die Kritik allerdings die Grenze dessen, was noch als fair bezeichnet werden kann; gegen diese Form der Berichterstattung setzen sich der Verlag und die beiden Macher des Kinderbuches zur Wehr. Den Vogel schoß dabei die Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ) ab. In der Ausgabe vom 5.3.2008 – also einen Tag vor der Verhandlung vor der Bundesprüfstelle – behauptete Thomas Thiel in einem Artikel über die Einweihung des Giordano Bruno-Denkmals in Berlin, das Buch sei „auf dem Index der Bundesprüfstelle“ gelandet. Aufgrund dieser offensichtlich falschen Tatsachenbehauptung, der wir durchaus eine rufschädigende Absicht unterstellen, fordert der im Text genannte Autor Michael Schmidt-Salomon von der FAZ einen Widerruf.

    Den Presserat rief der Verlag in einem anderen Fall an: Der Journalist Ulrich W. Sahm hatte zunächst auf ntv.de, dann in leicht abgeänderter Form im Feuilleton der NRZ behauptet, die „Formulierung ‘Menschen vernichten’“ sei „der Nazisprache“ entlehnt und insofern handele es sich um eine „vielleicht gar antisemitisch angehauchte Darstellung“ (ntv) bzw. „vielleicht sogar latent anitsemitische Darstellung“ (NRZ). Abgesehen davon, daß die behauptete Formulierung in dieser Form im „Ferkelbuch“ gar nicht vorkommt, muß in Sahms Artikeln aus zwei Gründen der Versuch einer gezielten Diffamierung des Autors Michael Schmidt-Salomon gesehen werden. Denn die Nationalsozialisten beschrieben ihre Verbrechen mit euphemisierenden Begriffen; die Vernichtung der europäischen Juden wurde als „Endlösung der Judenfrage“ kommuniziert (und eben nicht als Vernichtung von Mitmenschen). Mit geringem Rechercheaufwand hätte Sahm herausfinden können, was tatsächlich die Quellen waren, aus denen Schmidt-Salomon seine Formulierungen entlehnt hat: Kinderbibeln.

    Eine Dienstaufsichtsbeschwerde brachte der Verlag gegen den Leitenden Oberstaatsanwalt in Aschaffenburg, Ernst Wich-Knoten, auf den Weg. Die Staatsanwaltschaft in Aschaffenburg hatte eine Strafanzeige zu prüfen, die das Bistum Rottenburg-Stuttgart gegen das „Ferkelbuch“ gestellt hatte. Diese Prüfung kam zu einem negativen Ergebnis, so daß die Staatsanwaltschaft Mitte Februar verlauten ließ, das Buch enthalte keine strafbaren Inhalte; es wurde kein förmliches Ermittlungsverfahren eingeleitet. Allerdings schien dies dem Leitenden Oberstaatsanwalt wenig zu gefallen, denn der Evangelische Pressedienst (epd) zitiert ihn in einer weit verbreiteten Meldung mit den Worten, das Buch sei ein „perfides Machwerk in der Maske des religiösen Kinderbuchs“. Was als persönliche [...] ist als Aussage eines Leitenden Oberstaatsanwaltes – und als dieser wird er zitiert – unzulässig.

    Siehe auch:

    Presseschau zur Causa Ferkelbuch

    6. Mrz. 2008

    Heute vormittag fand sie statt, die Verhandlung vor der Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien in Bonn die Entscheidung. Sie dauerte anderthalb Stunden:

    Focus Online:

    Die nötige Zweidrittelmehrheit, die für eine Indizierung des Buches nötig gewesen wäre, kam demnach nicht zustande.

    Der Tagesspiegel:

     

    Das umstrittene Buch von Philosoph Michael Schmidt-Salomon “Wo bitte geht’s zu Gott?, fragte das kleine Ferkel”, gehört nach Meinung der Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien nicht auf den Index.

    Frank Welker, Vertriebsleiter des Aschaffenburger Alibri-Verlags:

    „Die Pluralisierung ist gerettet. Es hat sich gezeigt, dass es mehrere Meinungen geben kann.“ Er berichtete im Anschluss an die Verkündung, es habe eine lange Diskussion gegeben. Einzelne Mitglieder des Gremiums, dem auch Vertreter der Kirche, der Jugendhilfe und Autoren angehören, seien durchaus der Auffassung gewesen, das Buch beinhalte antisemitische Tendenzen.

    hpd-online:

    „Alles andere als ein Freispruch wäre ein Skandal gewesen!”, sagte Autor Michael Schmidt-Salomon nach der Urteilsverkündung. „Eine offene Gesellschaft kann es sich nicht leisten, religiöse Gefühle unter Denkmal-Schutz zu stellen. Dies würde zu einer gefährlichen Unterhöhlung der Streitkultur der Aufklärung führen.”

    Illustrator Helge Nyncke wertete den Urteilsspruch als „Sieg des gesunden Menschenverstandes über das religiöse Scheuklappendenken”: „Ich bin sehr erleichtert - jetzt darf endlich ganz offiziell in unseren Kinderbüchern auch über Religion wieder nachgedacht und gelacht werden.”

    Gunnar Schedel, Leiter des Alibri Verlags, richtet den Blick bereits nach vorn: „Jetzt erteile ich erstmal den Auftrag zum Druck der vierten Auflage”, meinte er unmittelbar nach der Verhandlung, „und heute Abend geh ich ins Hannebambel und gönn mir nach all dem Stress ein gemütliches Weißbier”.

    7. Feb. 2008

    Eine Blogparade von Atheisten? Gottlose Veranstaltung? Nicht schon wieder! So oder ähnlich werden sicher manche denken. Aber Moment, das ist ist/wird was anderes.

    JLT vom Blog *Evil under the Sun* hat ziemlich gut beschrieben worum es hierbei gehen wird:


    Herzlich willkommen zur “Gottlosen Veranstaltung“, einer Blogparade von Atheisten, für Atheisten und über atheistische Themen.

    Warum?

    Atheistische oder säkulare Blogs sind nicht einfach zu finden, noch schwieriger wird das bei Blogs mit eigentlich ganz anderer thematischer Ausrichtung, die nur gelegentlichen Beiträge mit erkennbarem atheistischen Grundtenor posten. Eine bessere Vernetzung wäre wünschenswert und würde die “Sichtbarkeit” atheistischer Themen erhöhen. Diese Blogparade soll ein Schritt in diese Richtung sein.

    Was?

    Du hast ein Post geschrieben, das ein Thema aus einem atheistischen Blickwinkel betrachtet? Oder das sich direkt mit Atheismus, Naturalismus, Skeptizismus, Humanismus, Religionskritik beschäftigt? Zudem bist Du an einer besseren Vernetzung interessiert? Dann solltest Du Dir überlegen, Dich an dieser Blogparade zu beteiligen.
    Dein Beitrag sollte ein gewisses Maß an sprachlicher und gegebenenfalls fachlicher Kompetenz erkennen lassen und größtenteils eine Eigenleistung darstellen. Posts, die nur aus drei Sätzen und einem Link oder einem langen Zitat bestehen, werde ich nicht berücksichtigen.

    Wer?

    Jeder kann sich beteiligen, solange der eingereichte Beitrag zur Thematik passt. Auch wer keinen (klassischen) Blog hat, sondern seinen Text auf einer Homepage veröffentlicht hat, ist herzlich eingeladen, teilzunehmen.

    Wie?

    Schick mir einen Link zu Deinem Post (just[dot]like[dot]that[at]freenet[dot]de), oder gib diesen in einem Kommentar an. Alle Beiträge, die bis zum 5. März eingegangen sind, werden dann von mir in einem neuen Post an dem darauf folgenden Wochenende kurz vorgestellt und verlinkt.

    Ich hoffe, es kommen einige interessante Beiträge zusammen!

    Wer wissen möchte, wie die Idee zu dieser “Gottlosen Veranstaltung” entstanden ist, oder noch etwas mehr zum Was? und Warum? erfahren möchte, sei auf meine beiden vorangegangenen Posts verwiesen: Blogs von Atheisten, für Atheisten, über Atheisten und Blogparade von Atheisten, für Atheisten, über Atheisten.

    MfG,
    JLT


    Dem kann ich mich nur anschließen, allen Interessierten zurufen “Traut Euch”, allen Beteiligten ein frohes Schaffen wünschen und mögen die Leser sich an Euren (Unseren?) Ergüssen erfreuen.

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