Der Antrag auf Indizierung des Kinderbuches “Wo bitte geht es zu Gott? fragte das kleine Ferkel” löste ein breites Medienecho aus, sowohl in den klassischen (sie selbst nennen sich professionelle) Medien als auch in der Welt der Blogger. Eine kleine Presseschau an Hand derer der Leser selbst entscheiden möge, wie gut professionelle Schreiber ihre Hausaufgaben machen.
Heide Oestreich griff für die taz als erste die Meldung des Humanistischen Pressedienstes auf. Vielleicht ist ihr Artikel deshalb so erstaunlich neutral, weil Frau Oestreich vorher kaum ahnen konnte, welchen Weg das Rudel später einschlagen würde und die Rolle einer Leitwölfin für die Medienmeute wollte oder konnte sie nicht geben. Immerhin - und das muss man ihr im Lichte der anderen Beispiele hoch anrechnen - stellt sie die Stimmen beider Parteien mehr oder weniger im Wortlaut einander gegenüber. Passagen aus dem Indizierungsantrag des BMFJS erscheinen in gleichem Umfang wie Autoren und Verleger. Eine eigene Meinung zum Vorfall hat sie indes nicht. Einigermaßen bemerkenswert, geht es hier doch immerhin um die Frage ob ein Kinderbuch antisemitische Stereotype verbreitet oder ob sich hinter diesem Vorwurf Zensurabsichten, mit dem Ziel berechtigte Religionskritik zu desavouieren, verbergen. Eine Frage zu der man eigentlich eine Meinung haben sollte. Und unabhängig davon wie man diese Frage beantwortet, sollte man diese Antwort nicht verschweigen, schon gar nicht wenn man Gelegenheit (und Auftrag?) hat, diese seine Meinung in einem Medium wie der taz kund zu tun. Einen Hauch Subversivität gönnt Frau Oestreich sich noch am Ende ihres Artikels, in dem sie die Leser darauf hinweist, dass dass das noch nicht indizierte Buch noch käuflich zu erwerben sei
Die angeblich jugendgefährdende Religionsfeindlichkeit des Buchs ist übrigens dem Buchdienst Amazon noch gar nicht aufgefallen: Dort wird das Werk unter “Religiöse Kinderbücher” geführt - und verkauft sich blendend.
Das allerdings ist auch nicht ganz richtig. Das Amazon das Buch verkauft ist wohl kein Versehen. Warum sollten sie denn nicht? Vom dem Indizierungsantrag wissen sie offensichtlich, denn Rezensionen, die darauf aufmerksam machen, dass das Buch möglicherweise bald nicht mehr frei verkäuflich sein könnte, werden wie bei Amazon üblich nach kurzer Zeit gelöscht. 1
Inzwischen hat Heide Oestreich einen zweiten Artikel in der taz nachgeschoben. Dieses Mal sind es Sprecher diverser Religionsgeminschaften und Pädagogen, die zu Wort kommen, bis auf zwei Ausnahmen alles Befürworter der Indizierung.
Der taz folgten etliche News-Portale, die sich darauf beschränkten die reine Agentur-Meldung zu verbreiten.: Berliner Literaturkritik, Ruhr Nachrichten, Presse Portal , die Zeit und etliche mehr (ausführliche Linkliste). Lobend zu erwähnend ist allerdings die Meldung auf Domradio.de, dem Portal des Radiosenders des Erzbistums Köln, die ohne Rückgriff auf Formulierungen der Agenturmeldung und obendrein völlig sachlich den Fall schildert und ebenfalls beide Seiten zu Wort kommen lässt.
Ungleich erschreckender ist die der Artikel von Alan Posener in der Welt. Was wir von ihm zu erwarten haben verrät uns schon die Überschrift “Wie antisemitisch kann ein Kinderbuch sein?” oder spätestens der Teaser:
Das Bundesfamilienministerium geht gegen das Kinderbuch „Wo bitte geht’s zu Gott? fragte das kleine Ferkel” vor. Es soll auf den Index. Grund: Die Weltreligionen werden darin verunglimpft, besonders das Judentum. Aber eigentlich ist das atheistische Werk für die Zensur viel zu schlecht.
Trotz kraftvoller Polemik mag Posener sich offenbar ebenfalls (noch) nicht zu einem eindeutigen Statement durchringen:
Anders als in der muslimischen Welt ist in Europa die Religionskritik erlaubt. Es sei denn, sie wird verboten. Während der muslimische Mob aus Protest gegen Mohammed-Karikaturen Botschaften abfackelte, zieht nun das Bundesfamilienministerium gegen eine Kinderfibel zu Felde. „In dem Buch werden die drei großen Weltreligionen Christentum, Islam und das Judentum verächtlich gemacht“, heißt es in einem Schreiben des Ministeriums an die Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien. [...] Dass aber solche Reimdichoderichfressdicherei wirklich „jugendgefährdend“ sei, glaubt man vermutlich auch in Ursula von der Leyens Ministerium nicht.
Also nicht “wirklich” jugendgefährdend oder wie?
Christen werden lächerlich gemacht
Deshalb wird die ultimative Keule herausgeholt: Das Judentum, so das Ministerium, „werde als besonders Angst einflößend und grausam dargestellt“. Das stimmt, leider.
Aber doch antisemitisch? Und wieso”Das stimmt, leider” ?
Nicht nur werden bei der Darstellung des Judentums elementare Fehler gemacht, etwa indem die Synagoge vom Rabbi als „Tempel“ bezeichnet und behauptet wird, nur Juden dürften sie betreten. Einzig der Rabbi darf die schlichte Wahrheit aussprechen: „Gott, der Allmächtige, ist nicht nett!“ Eine Wahrheit, die er mit der Sintflut belegt.
Sehr interessante Schlussfolgerung. Jemand, der einem Rabbi in einem Kinderbuch die Worte “Gott ist nicht nett” in den Mund legt und/oder vermeintlich fälschlicherweise von einem Tempel (statt Synagoge) berichtet, den nur Juden betreten dürfen und/oder was auch immer mit der Sintflut belegt ist ein Antisemit? Also bitte, Herr Posener, geht’s noch? Der Reihe nach: 1. Gott ist nicht nett und er ist es nie gewesen. Sein Lebenswerk - besonders der erste Teil - ist voll von Zeugnissen davon. 2. Die Sintflut ist keine Erfindung der Autoren dieses Kinderbuches, sondern die Erfindung irgendwelcher religiöser Propheten. 3. Die Protagonisten des Ferkelbuches besuchen nicht irgendeine beliebige Synagoge sondern ein Gebäude, das sich auf einem so genannten Tempelberg befindet:
„Ich hab’ mal ein paar Menschen über Gott streiten hören“, sagte der Fuchs. „Sie haben ihm dort oben auf dem Tempelberg große Häuser gebaut.“ „Worüber haben sie sich denn gestritten?“, fragte der kleine Igel. „Ich glaube, sie sind sich nicht einig, in welchem dieser Häuser der Herr Gott nun wohnt“, antwortete der Fuchs und fügte leise hinzu: „Wenn ihr mich fragt, geht besser nicht dorthin! Die Leute da oben sind ziemlich verrückt !“
Da sogar zeichnerisch der Jerusalemer Felsendom nachempfunden wird, dürfte es hier unzweifelhaft nicht irgendeine beliebige Synagoge gemeint sein, sondern der (nicht mehr existente und folglich fiktive) israelitische Tempel.
Ein Fall für den Index? Kinderbücher, die zu unterhalten vorgeben, in Wirklichkeit aber erziehen wollen, sind ohnehin eine Pest. Eigentlich gehörten sie alle verboten. Aber Kinder sind weniger doof, als die meisten Eltern und Zensoren glauben. Wenn sie die Gelegenheit haben, greifen sie instinktsicher zu moralfreien Geschichten wie „Pu der Bär“. Der wird ein Klassiker bleiben, wenn dieses traurige Dokument der Borniertheit längst vergessen ist. Es zu verbieten wäre zu viel der Ehre.
Zum Abschluss hat Posener es dann also doch noch geschafft, sich gegen eine Zensur/Verbot/Indizierung auszusprechen, wenn auch aus den falschen Gründen. Ganz anders Herr Alexander Rühl in der Süddeutschen Zeitung, der offensichtlich Kritik und Zensur überhaupt nicht zu unterscheiden vermag. Er beginnt seinen Artikel mit einem Verriss des Ferkelbuchs:
Es gibt viele schlechte Kinderbücher; am schlechtesten aber sind die indoktrinierenden. In ihrem Bemühen, den Kindern nur ja die richtige Botschaft einzuhämmern, verzichten die Autoren auf alle Originalität, auf jedes erzählerische Detail, das einfach nur da sein darf, absichtslos, interessant und schön. Die Illustratoren malen dazu keine eigenständigen Bilder, sondern pinseln farbige Thesen.
Die Lektüre solcher Bücher ist trostloser als ein Spaziergang über zubetonierte nordkoreanische Freiflächen, alles plan und platt, nirgends auch nur das kleinste Pflänzchen, das zweckfrei vor sich hinsprießen dürfte.
Rühl mag das Buch also nicht, muss er auch nicht, aber :
Insofern ist ein soeben bekannt gewordenes Indizierungsverfahren des Bundesfamilienministeriums schon aus ästhetischen Gründen zu begrüßen.
Man mag es in gutem Glauben noch für triefenden Sarkasmus halten, aber er stimmt über seine inhaltliche Kritik der Beurteilung des BMFJFS nicht nur zu sondern geht sogar noch darüber hinaus:
Darauf steht der Satz: “Wer Gott nicht kennt, dem fehlt etwas.” Daraufhin machen sich die beiden auf, einen Rabbi, einen Priester und einen Mufti nach Gott zu befragen. Das Ministerium schreibt, “insbesondere der jüdische Glaube” werde “durch die bildliche Darstellung und die Charakterisierung der Person des Rabbi verächtlich gemacht”. An dem Satz erstaunt nur das einschränkende Wort “insbesondere”.
Ein besonders infamer Vergleich soll den Vorwurf der Verächtlichmachung belegen und obendrein Nynckes Zeichnungen in die Nähe antisemitischer Hetzt a la Stürmer rücken.
Der Rabbi erinnert an Karikaturen aus den dreißiger Jahren: Schläfchenlocken, ein fanatisches Leuchten in den Augen, ein blitzendes Raubtiergebiss und Hände wie Pranken.
Die Infamie dieses Vergleiches illustriert diese Gegenüberstellung der Zeichnungen von Nyncke und einiger “Karikaturen aus den dreißiger Jahren”.
Abschließen möchte ich diese kleine Presseschau mit Voltaire - ein besseres Schlusswort fällt mir zu diesem erbärmlichen Bild der Presse nicht ein.
Ich verachte Ihre Meinung, aber ich gäbe mein Leben dafür, dass Sie sie sagen dürfen2
Links zum Thema aus der Welt der Blogs (ohne Anspruch auf Vollständigkeit oder Ausgewogenheit):
Kinderbuch mit Ferkel droht Verbot: Rettet das kleine Ferkel!
Antisemitisch oder nur völlig daneben?
Ein atheistisches Kinderbuch soll antisemitisch sein
Die Sau zeigt nicht genug Ehrfurcht vor den Göttern!
Rettet das Ferkel!
Ursula von der Leyen auf den Scheiterhaufen!
Kleines Ferkel in Not
Religionskritik - Das kleine, gottlose Ferkelchen…
“Anschlag auf die Meinungsfreiheit”
Indizéieren!?
“Ministery of Truth and Family”
Ärger um ein kleines Ferkel
Lieber Gott, fragte das kleine Schweinchen…
“Wo bitte geht’s zu Gott? fragte das kleine Ferkel”
Wo bitte geht’s zu Gott – Zensurversuch des Familienministeriums
Zensur: Wo bitte geht`s zu Gott?, fragte das kleine Ferkel
Diverse - Das kleine Ferkelchen
Zensur aus ästhetischen Gründen?
1 Von Englisch und Mathefan - alle meine Rezensionen ansehen
Das Buch soll angeblich in Kürze indiziert werden, weil es zum Rassenhass aufruft. Der Antrag soll gestellt worden sein. Ich persönlich halte nichts von Verboten, aber auch nichts vom Buch. In dem Buch werden Christen und Juden als Dummköpfe hingestellt. Wäre in der DDR sich ein Renner gewesen.
Von Uecker, Uta-maria “Löwentatze” - alle meine Rezensionen ansehen
Dieses wichtige und wertvolle Buch soll nach dem Willen des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend als judendgefährdendes Medium indiziert werden. Das führt dazu, dass das Buch nicht mehr über amazon verkauft werden darf und in Buchläden unbeworben nur noch als “Bück-Ware” erhältlich sein wird.
Wer das verhindern will möge an der Unterschriftenaktion gegen die Indizierung teilnehmen!
2 Jaja, ist mir bekannt, dass es wahrscheinlich nicht seiner Feder entsprungen ist. Es klingt aber einfach besser als: “Du bist anderer Meinung als ich und ich werde dein Recht dazu bis in den Tod verteidigen“.

Sollte dieses meiner Meinung nach wichtige Buch indiziert werden (welche ich aufgrund des Mangels an Argumenten dafür als relativ unwahrscheinlich erachte), müsste ein anderes Buch auf den Prüfstand, das speziell im ersten Teil grausam, bösartig, und menschenverachtend ist:
Die Bibel!
1. Feb. 2008 | #
L.E.N. meint also die Bibel, da passt ja das Interview, dass der Autor in der heutigen “jungeWelt” gegeben hat: http://www.jungewelt.de/2008/02-01/042.php
Dort sagt er: “Schon das erste der zehn Gebote ist verfassungswidrig”
ausführlich heißt es:
1. Feb. 2008 | #
Eine gute Zusammenfassung der Artikel. Der link im Satz “Die Infamie dieses Vergleiches illustriert diese Gegenüberstellung der Zeichnungen von Nyncke und einiger “Karikaturen aus den dreißiger Jahren”.” Führt leider nur auf eine Leere Skepticker Seite.
1. Feb. 2008 | #
@Walurouabi
Danke und Danke für den Hinweis. Ist korrigiert.
1. Feb. 2008 | #
Vielen Dank für diese umfassende Zusammenstellung von Medienberichten.
Ich kann nur immer wieder darauf hinweisen, dass ein solches Buch von außerordentlicher Wichtigkeit ist. Kindern muss die Möglichkeit gegeben werden, sich mit der - hierzulande insbesondere christlich - religiösen Beeinflussung auseinander zu setzen. Das gelingt in diesem Buch sehr gut. Dass diverse Religionsvertreter uns über die Medien und den Religionsunterricht ganz unverholen immer wieder weis machen wollen, “wer Gott nicht kennt, dem fehlt was”, das ist ja vollkommen real. Schaun wir doch mal zusammen mit Ferkel und Igel, ob das wirklich so ist … Die wesentlichen Züge der 3 weit verbreitetsten Religionen wurden in dem Buch sehr gut verständlich für ein Kind dargestellt.
Ich wünsche mir weitere solche Bücher. Insbesondere auch für Jugendliche!
1. Feb. 2008 | #
[...] des Bundesfamilienministeriums. Deren Begründung ich für hanebüchen halte. Eine Presseschau hat der SkepTicker [...]
1. Feb. 2008 | #
[...] Link zu Artikel bei skepticker.org [...]
1. Feb. 2008 | #
[...] Kommentare Presseschau zur R… on Zensur aus ästhetischen Grün…Stefan on Résumé nach zwei TagenStefan on Zensur aus [...]
1. Feb. 2008 | #
Wo bitte geht’s zu Gott? fragte das kleine Ferkel…
Das Familienministerium findet, daß das Kinderbuch Wo bitte geht’s zu Gott? fragte das kleine Ferkel indiziert gehört und hat einen entsprechenden Antrag gestellt.
Das Buch soll Kindern in verständlicher Weise den Unsinn von religiösem Abergla…
1. Feb. 2008 | #
[...] Kinderbuch “Wo bitte geht es zu Gott? fragte das kleine Ferkel” soll indiziert werden (gute Zusammenfassung beim SkepTicker) [...]
1. Feb. 2008 | #
@L.E.N. & Kafi von Cers:
Auch ich wäre für eine “Gegenindizierung” von religiösen Standardwerken, welche Anderst- und Ungläubige diffamieren oder gar bedrohen.
Eine “Gegenindizierung”, welche ich, aus Gründen der Gleichstellung, sprich Antidiskriminierung, jedoch nicht auf die Bibel beschränkt sehen möchte.
1. Feb. 2008 | #
In der Schweiz sind wir leider nicht mit solch grandiosen Errungenschaften wie Familienministerien und Bundesprüfstellen für Kinderbilderbücher gesegnet. Deshalb die Frage: Hat denn in D schon mal jemand beantragt, die martialischen Schauermärchen aus der Voraufkläungszeit auf den Index setzen zu lassen? Wäre doch ganz interessant zu wissen, ob ein solcher Antrag durchkäme. Aufgrund der latent antisemitischen Inhalte müsste das doch eigentlich seriös bearbeitet werden.
(N.B. Hab versucht, hier die Diskussion auch etwas in Gang zu bringen:
When Pigs fly - vom überraschenden Erfolg eines religionskritischen Kinderbuches
Der schweinischen Zensur zweiter Teil)
2. Feb. 2008 | #
[...] dachte ja, wir wären schon weiter. Die Reaktion der selbsternannten »Qualitätspresse« belehrt mich leider eines [...]
3. Feb. 2008 | #
Blogs:
http://web2.vs210227.vserver.de/toblog/
http://www.spreeblick.com/2008/02/01/dieses-ferkel-ist-kein-antisemit/
http://scienceblogs.com/denialism/2008/02/kids_book_religion_is_evilism.php
http://www.tagesspiegel.de/magazin/wissen/;art304,2469451
http://de.indymedia.org/2008/02/206938.shtml
http://www.zeit.de/online/2008/06/kinderbuch-religion?page=all
4. Feb. 2008 | #
Meine Betrachtung des Buches liegt jetzt auch vor:
http://www.p-pricken.de/?p=712
10. Feb. 2008 | #
Gelesen: Wo bitte geht’s zu Gott? - Das Ferkelbuch …
In Religion und Erziehung berichtete ich vom weltanschaulichen Erörterungsbedarf meines Sohnes: Papa, $Kindergartenkind hat gesagt, sein Vater hat gesagt, wenn man immer lügt und so, dann bringen einen die Engel zum Gott und der wirft einen dann ins …
11. Feb. 2008 | #
[...] durch diskutierende Eltern urbia-Forum, als sehr interessante Diskussion im Freigeisterhaus, hier kommentiert und hier unter dem Motto: Rettet das kleine [...]
25. Feb. 2009 | #