Eine Aufsehen erregende Studie, publiziert von Wissenschaftlern der Universitäten in Arizona (Department of Climatology) und Götborg (Department of Atmospheric Physics), veröffentlicht im “Journal of Geoclimatic Studies”. Titel der Studie: “Karbondioxidproduktion durch benthische* Bakterien. Das Ende der Theorie von der globalen Erwärmung durch den Menschen?”
Volltext der Studie, daraus ein Zitat (Übersetzung durch Skepticker):
Außerdem müssen wir festhalten, dass kein Mechanismus bekannt ist, durch den mit industreller Emission der derzeitige Temperaturanstieg erklärt werden kann. Diese Emssionen sind zwei Größenordnungen zu klein sind um einen derart starken Effekt hervorzurufen. Wir haben keine Wahl, als den derzeitigen Anstieg der globalen Temperaturen als Folge eines natürlichen Phänomens zu erklären, einen Zusammenhang mit industrieller Emission schließen wir aus.
Durch diese Ergebnisse kommen wir in eine sehr schwierige Position. Doch wir sehen uns dennoch aus zwei Gründen zur Publikation veranlasst: Erstens sind wir der wissenschaftlichen Objektivität verpflichtet und zweitens um schreckliche Folgen zu vermeiden - mit sehr kostspieligen Folgen. Uns ist bewußt, dass wir damit unsere Karrieren riskieren. Als wir versuchten dieses Thema mit Fachkollegen zu diskutieren und unsere Ergebnisse in anderen Wissenschaftsmagazinen zu publizieren, mussten wir feststellen, dass der wissenschaftliche Konsens um den globalen Klimawandel nicht durch Fakten bestimmt sondern durch Angst erwzungen ist. Wir wurden gewarnt, kollektiv und individuell, dass wir nicht nur in Zukunft von allen Fördermitteln abgeschnitten sein würden, sondern sogar die Unterstützung der Institute, für die wir zur Zeit arbeiten, aufs Spiel setzen.
Wir glauben, dass solche Bedrohungen der akademischen Freiheit im krassen Widerspruch zum Geist der freien Forschung, in dem wissenschaftliche Untersuchungen durchgeführt werden sollten. Wir bedauern die agressiven Antworten, die wir schon vor der Veröffentlichung unserer Ergebnisse erhielten und wir fürchten die Reaktionen die unsere Studie provozieren wird. Aber ganz gleich welche Gefahren uns drohen, haben wir keine andere Wahl, als an die Öffentlichkeit zu gehen.
