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  • 19. Nov. 2007

    Idea berichtete über die Sonntagspredigt des Hochschulpfarrers Wolfgang Achtner vom 11.11.2007, die dank dem deutschen Gebührenzahler auch im Radio ausgestrahlt wurde. Im Vorfeld des Gottesdienstes hatte Achtner das Folgende zu sagen:

    Dawkins gehört zu den großen ideologisierenden Vereinfachern. Den lieben Gott, oder die, die an ihn glauben, zum Sündenbock für alle Probleme der Welt zu machen, zeugt nicht nur von einer bemerkenswerten Schlichtheit des Denkens, sondern auch von einer für einen wissenschaftlich geschulten Menschen peinlichen Unkenntnis der
    Religionen

    Wenn hier jemand eine peinliche Unkenntnis hat, dann Wolfgang Achtner. Oder aber Herr Achtner ist ein schändlicher Lügner.

    Denn jeder, der auch nur die erste Seite von Richard Dawkins Buch gelesen hat, weiß, dass er es entschieden und unmisserverständlich ablehnt, die Religion zum Sündenbock für alle Probleme dieser Welt zu machen:

    Religion is not the root of all evil, for no one thing is the root of all anything.

    1 Kommentar »

    1. Alchemist schreibt:

      Kann man noch weiter vereinfachen, als die hohle Phrase “der liebe gott” benutzen?

      19. Nov. 2007 | #

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