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  • 14. Okt. 2007

    Jüngste Studien zeigten, dass die Wahl der Akupunkturpunkte keinen signifikanten Unterschied in der Effektivität einer Akupunkturbehandlung zeigten. Nun wurde an der schwedischen Universität Linköping untersucht, ob das Eindringen der Nadeln in die Haut überhaupt nötig ist. Dazu wurden spezielle Akupunkturnadeln benutzt, die sich im Griff der Nadel versenken können. Dadurch konnte weder der behandelnde Arzt, noch der Patient, visuell feststellen, ob die Nadel die Haut tatsächlich durchdringt. Es handelt sich somit um die erste Studie, die bezüglich des Einstichs doppelt verblindet war.

    Untersucht wurde die Auswirkung der Akupunktur auf durch Strahlentherapien erzeugte Übelkeit. Bisher galt diese Anwendung als eine der vielversprechendsten der Akupunktur. Die schwedische Studie zeigte jedoch keinen statistisch signifikanten Unterschied zugunsten der echten Akupunktur.

    Quelle: Acupuncture does not reduce radiotherapy-induced nausea, but patients believe it does

    1 Kommentar »

    1. fwohlgemuth schreibt:

      Moin Sokrateer,

      dein Titel läßt sich aus der von dir zitierten Quelle nicht herleiten. Die dort zitierte Ärtzin sagt ausdrücklich, dass sie nicht generell die Akupunktur widerlegt hat:
      Zitat:
      “It has proven efficacy in pain related to, for example, osteoarthritis, but the evidence for its effect in cancer patients is lacking,” Enblom said. “In this study, the question of whether invasive acupuncture is more effective than non-penetrating placebo needles for the reduction of radiotherapy-related nausea is answered.”
      Zitat ende.
      Sie hält im Gegenteil deren Wirkung für eineige Schmerztherapien sür hinreichend belegt.

      Das ist Halligstorch-Niveau.

      fwo

      19. Mai. 2008 | #

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