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	<title>Kommentare zu: Deschner: „Mit Gott und den Faschisten&#8221;</title>
	<link>http://www.skepticker.org/2007/10/11/deschner-mit-gott-und-den-faschisten/</link>
	<description>der säkulare Medienbeobachter</description>
	<pubDate>Thu, 28 Aug 2008 05:33:56 +0000</pubDate>
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		<title>Von: malice in wonderland</title>
		<link>http://www.skepticker.org/2007/10/11/deschner-mit-gott-und-den-faschisten/#comment-4445</link>
		<dc:creator>malice in wonderland</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Jan 2008 10:39:45 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.skepticker.org/2007/10/11/deschner-mit-gott-und-den-faschisten/#comment-4445</guid>
		<description>Bemerkenswerte Selbstfehleinsch&#228;tzung
in seinem „Opus Diaboli“ auf S. 262 habe ich folgenden Absatz gefunden: 
„Ich bin kein Fanatiker, ich bin Skeptiker. Und einen Skeptiker, der Fanatiker ist, hat die Welt wohl nie gesehen. Nein ich propagiere keine Lehre, kein Dogma, keine Unfehlbarkeit. Nein ich will keine Proselyten machen, keine Gemeinde gewinnen. Ich leide unter keinem Missionierungszwang, Bekehrungsdrang, keinen Sendungswahn. Ich bezweifle alles, manchmal sogar meine Zweifel…“ 

Jemand, der 50 Jahren hindurch neben ein paar unbedeutenden Literaturkritiken, wo meist l&#228;ngst vergessene Utopisten (Jann, Kreuder...) gute Zensuren bekommen, nur eines zu kennen scheint, n&#228;mlich ein Werk unter dem Motto "ecclesiam esse delendam" hundert mal zu schreiben, ohne auch nur einmal seine Arbeit wegen notweniger Anpassung an moderner Erkenntnisse zu revidieren, bezeichnet, sich selber nicht als Phanatiker, gar Selbstzweifler, nicht als Sendungswahnsinnigen..
Das nenne ich Selbstfehleinsch&#228;tzung zum Extrem!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Bemerkenswerte Selbstfehleinsch&#228;tzung<br />
in seinem „Opus Diaboli“ auf S. 262 habe ich folgenden Absatz gefunden:<br />
„Ich bin kein Fanatiker, ich bin Skeptiker. Und einen Skeptiker, der Fanatiker ist, hat die Welt wohl nie gesehen. Nein ich propagiere keine Lehre, kein Dogma, keine Unfehlbarkeit. Nein ich will keine Proselyten machen, keine Gemeinde gewinnen. Ich leide unter keinem Missionierungszwang, Bekehrungsdrang, keinen Sendungswahn. Ich bezweifle alles, manchmal sogar meine Zweifel…“ </p>
<p>Jemand, der 50 Jahren hindurch neben ein paar unbedeutenden Literaturkritiken, wo meist l&#228;ngst vergessene Utopisten (Jann, Kreuder&#8230;) gute Zensuren bekommen, nur eines zu kennen scheint, n&#228;mlich ein Werk unter dem Motto &#8220;ecclesiam esse delendam&#8221; hundert mal zu schreiben, ohne auch nur einmal seine Arbeit wegen notweniger Anpassung an moderner Erkenntnisse zu revidieren, bezeichnet, sich selber nicht als Phanatiker, gar Selbstzweifler, nicht als Sendungswahnsinnigen..<br />
Das nenne ich Selbstfehleinsch&#228;tzung zum Extrem!</p>
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