Endlich ist das mit Spannung erwartete Kinderbuch „Wo bitte geht’s zu Gott? fragte das kleine Ferkel” (wir berichteten davon) von Michael Schmidt-Salomon und Helge Nynckl lieferbar.
Das Buch
Das kleine Ferkel und der Igel führen ein glückliches und ausgefülltes Leben, in einem überaus gemütlichen und hübschen kleinen Häuschen im Grünen verbringen sie gemeinsam ihre Tage. Ein wenig hat es sogar den Anschein als lebten die beiden Protagonisten, deren Geschlecht nicht explizit erwähnt wird, in einer eheähnlichen Gemeinschaft. Eines Tages, sie sind hungrig von einem gemeinsamen Schaumbad, verlassen sie das Haus um ein paar Äpfel zu pflücken, und finden an der Wand ihres Häuschen ein Plakat mit einer ganz und gar rätselhaften Botschaft: “Wer Gott nicht kennt, dem fehlt etwas!” steht da mit einem dicken Ausrufezeichen geschrieben. “Wer oder was ist denn dieser/dieses Gott?” fragen sich die beiden und “Wieso soll er uns denn fehlen?” Sofort machen sie sich auf dem Weg um das Rätsel zu lösen.

Lee Bollinger, Präsident der Columbia University, hatte die höchst umstrittene Einladung ausgesprochen. Bollinger - ein scharfer Gegner der Bush-Adminsitration - wurde damit zum Ziel konservativer Kritiker. Dem Holocaustleugner und Diktator eine propagandistische Plattform zu bieten sei unzumutbar, nicht zuletzt wegen seiner Forderung Israel von der Landkarte zu streichen. So kommentierte der konservative TV-Journalist Neil Cavuto ein Foto des Uni-Präsidenten Lee Bollinger mit den Worten: „Die uns töten wollen, dürfen kommen; die unsere Freiheit schützen wollen, nicht. Auch mit Ivy-League-Examen kann man ein A…loch sein, letzten Endes.“ Damit bezog er sich auf eine Anordnung der Uni-Leitung, die es der US-Armee verbietet auf dem Campus Offiziere anzuwerben, da in der Armee Homosexuelle diskriminiert würden.