<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><!-- generator="wordpress/2.3.3" -->
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	>
<channel>
	<title>Kommentare zu: „Dawkins for Kids&#8221;</title>
	<link>http://www.skepticker.org/2007/08/21/dawkins-for-kids/</link>
	<description>der säkulare Medienbeobachter</description>
	<pubDate>Sat, 17 May 2008 06:59:28 +0000</pubDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.3.3</generator>
		<item>
		<title>Von: Sigrid Deißner</title>
		<link>http://www.skepticker.org/2007/08/21/dawkins-for-kids/#comment-4745</link>
		<dc:creator>Sigrid Deißner</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Feb 2008 12:32:25 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.skepticker.org/2007/08/21/dawkins-for-kids/#comment-4745</guid>
		<description>Inhalt auf Wunsch des Autors gel&#246;scht
-Admin</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Inhalt auf Wunsch des Autors gel&#246;scht<br />
-Admin</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Blasphemie im Kinderzimmer &#124; SkepTicker</title>
		<link>http://www.skepticker.org/2007/08/21/dawkins-for-kids/#comment-198</link>
		<dc:creator>Blasphemie im Kinderzimmer &#124; SkepTicker</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Sep 2007 21:19:33 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.skepticker.org/2007/08/21/dawkins-for-kids/#comment-198</guid>
		<description>[...] das mit Spannung erwartete Kinderbuch „Wo bitte geht’s zu Gott? fragte das kleine Ferkel&#8221; ist nun im Buchhandel erh&#228;ltlich [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] das mit Spannung erwartete Kinderbuch „Wo bitte geht’s zu Gott? fragte das kleine Ferkel&#8221; ist nun im Buchhandel erh&#228;ltlich [&#8230;]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: ela</title>
		<link>http://www.skepticker.org/2007/08/21/dawkins-for-kids/#comment-79</link>
		<dc:creator>ela</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 31 Aug 2007 00:54:11 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.skepticker.org/2007/08/21/dawkins-for-kids/#comment-79</guid>
		<description>schon (vor)bestellt!

"&lt;i&gt;sollte man nicht im Sinne der gleichberechtigten Darstellung verschiedener Weltanschauungen seinen Kindern parallel dieses Buch und Kinderb&#252;cher mit christlichen, j&#252;dischen und islamischen (sowie, wenn es das gibt, hinduistischen und buddhistischen) Inhalten vorstellen"&lt;/i&gt;

Sollte man Kindern nicht auch gleichzeitig kommunistische, nicht kommunistische, faschistische , antifaschistische usw. Literatur zukommen lassen, damit sie sich "frei" entscheiden k&#246;nnen?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>schon (vor)bestellt!</p>
<p>&#8220;<i>sollte man nicht im Sinne der gleichberechtigten Darstellung verschiedener Weltanschauungen seinen Kindern parallel dieses Buch und Kinderb&#252;cher mit christlichen, j&#252;dischen und islamischen (sowie, wenn es das gibt, hinduistischen und buddhistischen) Inhalten vorstellen&#8221;</i></p>
<p>Sollte man Kindern nicht auch gleichzeitig kommunistische, nicht kommunistische, faschistische , antifaschistische usw. Literatur zukommen lassen, damit sie sich &#8220;frei&#8221; entscheiden k&#246;nnen?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: sehwolf</title>
		<link>http://www.skepticker.org/2007/08/21/dawkins-for-kids/#comment-67</link>
		<dc:creator>sehwolf</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Aug 2007 08:15:47 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.skepticker.org/2007/08/21/dawkins-for-kids/#comment-67</guid>
		<description>@step
&gt;Nach meiner Erfahrung wird das allerdings geschickter indirekt erreicht, durch generelle Motivation der Kinder zum Hinterfragen...
Das ist mE der Fall. Die Protagonisten ziehen aus um etwas &#252;ber den ihnen bis dahin unbekannten Gottesbegriff zu erfahren. Nacheinander besuschen sie die Vertreter abrahamitischer Religionen, deren Vorstellungen von den beiden auf kindliche Weise kritisch hinterfragt werden.  Ist es nicht genau das was Du forderst, vor allem, wenn man bedenkt, dass Kinder f&#252;r gew&#246;hnlich nicht dazu angehalten werden, Religonsvertreter kritisch zu hinterfragen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@step<br />
>Nach meiner Erfahrung wird das allerdings geschickter indirekt erreicht, durch generelle Motivation der Kinder zum Hinterfragen&#8230;<br />
Das ist mE der Fall. Die Protagonisten ziehen aus um etwas &#252;ber den ihnen bis dahin unbekannten Gottesbegriff zu erfahren. Nacheinander besuschen sie die Vertreter abrahamitischer Religionen, deren Vorstellungen von den beiden auf kindliche Weise kritisch hinterfragt werden.  Ist es nicht genau das was Du forderst, vor allem, wenn man bedenkt, dass Kinder f&#252;r gew&#246;hnlich nicht dazu angehalten werden, Religonsvertreter kritisch zu hinterfragen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: sehwolf</title>
		<link>http://www.skepticker.org/2007/08/21/dawkins-for-kids/#comment-66</link>
		<dc:creator>sehwolf</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Aug 2007 08:04:57 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.skepticker.org/2007/08/21/dawkins-for-kids/#comment-66</guid>
		<description>@Thomas
Wir werden wohl unseren Disput auf den Zeitpunkt nach Erscheinen des Buches verschieben m&#252;ssen, vorher macht es nicht wirklich Sinn dar&#252;ber zu "streiten" inwieweit dieses Buch indoktrinierenden Charakters ist. 
Noch ein Wort zum Verh&#228;ltnis Erziehung/Indoktrination. Viele - wenn nicht die meisten - Eltern halten Kinder nur f&#252;r begrenzt entscheidungs-, aufnahme- und diskursf&#228;hig, die Ansicht bestimmte Sachverhalte seien prinzipiell zu kompliziert und k&#246;nnen Kindern per se nicht vermittelbar seien. Das betrifft leider besonders von Religion (mE zu Unrecht) besetzen Themen wie Moral, Tod oder zB Sex. Die Tendenz solcherlei "Wahrheiten" (bitte die Anf&#252;hrungszeichen beachten!) vor Kindern zu verheimlichen wird verst&#228;rkt durch die Ansicht, Kinder w&#252;rden durch Kenntnisnahme der Existenz verschiedener m&#246;glicher "Wahrheiten" in f&#252;rchterliche Verwirrung gest&#252;rzt, weshalb Eltern und sonstige Bezugspersonen die Differenzen ihrer jeweiligen "Wahrheiten" den Kindern verschweigen m&#252;ssen. Das und die Bequemlichkeit sich ernsthaft mit den Kind auseinander zu setzen f&#252;hrt dazu dass selbst beinahrte Naturalisten/Atheisten zB im Todesfall eines Familienmitglieds den Himmel, Engel und sonstige Entit&#228;ten bem&#252;hen, anstatt ihren Kindern zu sagen was "Sache" ist: N&#228;mlich dass der Verwandte x an ein Weiterleben nach dem Tod glaubt, w&#228;hrend man selbst diesen Glauben nicht teilt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Thomas<br />
Wir werden wohl unseren Disput auf den Zeitpunkt nach Erscheinen des Buches verschieben m&#252;ssen, vorher macht es nicht wirklich Sinn dar&#252;ber zu &#8220;streiten&#8221; inwieweit dieses Buch indoktrinierenden Charakters ist.<br />
Noch ein Wort zum Verh&#228;ltnis Erziehung/Indoktrination. Viele - wenn nicht die meisten - Eltern halten Kinder nur f&#252;r begrenzt entscheidungs-, aufnahme- und diskursf&#228;hig, die Ansicht bestimmte Sachverhalte seien prinzipiell zu kompliziert und k&#246;nnen Kindern per se nicht vermittelbar seien. Das betrifft leider besonders von Religion (mE zu Unrecht) besetzen Themen wie Moral, Tod oder zB Sex. Die Tendenz solcherlei &#8220;Wahrheiten&#8221; (bitte die Anf&#252;hrungszeichen beachten!) vor Kindern zu verheimlichen wird verst&#228;rkt durch die Ansicht, Kinder w&#252;rden durch Kenntnisnahme der Existenz verschiedener m&#246;glicher &#8220;Wahrheiten&#8221; in f&#252;rchterliche Verwirrung gest&#252;rzt, weshalb Eltern und sonstige Bezugspersonen die Differenzen ihrer jeweiligen &#8220;Wahrheiten&#8221; den Kindern verschweigen m&#252;ssen. Das und die Bequemlichkeit sich ernsthaft mit den Kind auseinander zu setzen f&#252;hrt dazu dass selbst beinahrte Naturalisten/Atheisten zB im Todesfall eines Familienmitglieds den Himmel, Engel und sonstige Entit&#228;ten bem&#252;hen, anstatt ihren Kindern zu sagen was &#8220;Sache&#8221; ist: N&#228;mlich dass der Verwandte x an ein Weiterleben nach dem Tod glaubt, w&#228;hrend man selbst diesen Glauben nicht teilt.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: step</title>
		<link>http://www.skepticker.org/2007/08/21/dawkins-for-kids/#comment-64</link>
		<dc:creator>step</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Aug 2007 07:39:53 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.skepticker.org/2007/08/21/dawkins-for-kids/#comment-64</guid>
		<description>Vielleicht leide ich da unter einer besonderen Allergie, aber ich hatte schon als Kind eine starke Abneigung gegen Kinderb&#252;cher (und B&#252;cher &#252;berhaupt), die mit einem deutlich sp&#252;rbaren p&#228;dagogischen Anspruch daherkommen, die moralisieren oder ideologisieren, die klare Feindbilder klischeehaft darstellen. 

Es ist sicher eine gute Absicht, der Flut an christlicher Indoktrination etwas dezidiert Aufkl&#228;rerisches entgegenzusetzen. Nach meiner Erfahrung wird das allerdings geschickter indirekt erreicht, durch generelle Motivation der Kinder zum Hinterfragen, durch Darstellung gl&#252;cklicher Gottlosigkeit, u.&#228;. - die meisten Kinder in dem Alter, in dem man Ferkelbilderb&#252;cher liest, sind weniger an programmatischer Gottessuche interessiert.

Dazu noch ein kleiner logischer Kritikpunkt: Wenn ich das richtig verstehe, kritisiert das Buch eher die selbsternannten Vertreter Gottes, oder? Ein evangelischer Theologe w&#252;rde an dieser Stelle vermutlich best&#228;tigen, da&#223; man Gott letztlich nicht in der Kirche, sondern in sich selbst finden mu&#223;.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Vielleicht leide ich da unter einer besonderen Allergie, aber ich hatte schon als Kind eine starke Abneigung gegen Kinderb&#252;cher (und B&#252;cher &#252;berhaupt), die mit einem deutlich sp&#252;rbaren p&#228;dagogischen Anspruch daherkommen, die moralisieren oder ideologisieren, die klare Feindbilder klischeehaft darstellen. </p>
<p>Es ist sicher eine gute Absicht, der Flut an christlicher Indoktrination etwas dezidiert Aufkl&#228;rerisches entgegenzusetzen. Nach meiner Erfahrung wird das allerdings geschickter indirekt erreicht, durch generelle Motivation der Kinder zum Hinterfragen, durch Darstellung gl&#252;cklicher Gottlosigkeit, u.&#228;. - die meisten Kinder in dem Alter, in dem man Ferkelbilderb&#252;cher liest, sind weniger an programmatischer Gottessuche interessiert.</p>
<p>Dazu noch ein kleiner logischer Kritikpunkt: Wenn ich das richtig verstehe, kritisiert das Buch eher die selbsternannten Vertreter Gottes, oder? Ein evangelischer Theologe w&#252;rde an dieser Stelle vermutlich best&#228;tigen, da&#223; man Gott letztlich nicht in der Kirche, sondern in sich selbst finden mu&#223;.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Thomas</title>
		<link>http://www.skepticker.org/2007/08/21/dawkins-for-kids/#comment-63</link>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Aug 2007 07:20:11 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.skepticker.org/2007/08/21/dawkins-for-kids/#comment-63</guid>
		<description>@sehwolf: zu 1. Nun ja, es ist keine gleichberechtige Darstellung von B&#252;chern christlichen, j&#252;dischen und muslimischen Inhaltes, sondern eine Zusammenfassung des Autors, also Information aus zweiter Hand, die nat&#252;rlich, soviel M&#252;he man sich als Autor auch geben mag, immer von den eigenen Vorstellungen eingef&#228;rbt ist.
zu 2. Wobei man nat&#252;rlich auch, der Vollst&#228;ndigkeit halber anmerken muss, dass religi&#246;sese Kinderbuch in seiner Wirkung nicht gleich religi&#246;sem Kinderbuch sein muss. Kinder w&#228;ren sicher manchmal erstaunt, wie die Sintflut in der Bibel dargestellt wird, wenn sie nur die Geschichte vom kleinen Holzwurm in der Arche kennen, der lustig alle Tiere besucht, bis die Arche wieder trockenes Land erreicht.
zu 3. Nach einer linguistisch-pragmatischen Theorie (Verfasser habe ich vergessen) hat jeder Satz und damit auch jede kontextbehaftete Zusammenstellung von S&#228;tzen (wie in einem Buch) eine Appellfunktion. Die Appellfunktion von Sachb&#252;chern und Kinderb&#252;cher ist meiner Meinung nach: "Glaub mir!" (im Fall von Sachb&#252;chern mit dem Zusatz: "..weil ich die und die Beweise habe..."). Kinderb&#252;cher haben in dem meisten F&#228;llen noch eine klare "message", z.B. es ist besser, etwas zu teilen, als es f&#252;r sich zu behalten, oder Glauben ist toll, oder Glauben ist nicht toll. Insofern halte ich Kinderb&#252;cher immer f&#252;r ein wenig indoktrinierend. Die Eltern formen in den meisten F&#228;llen mit der Auswahl der B&#252;cher kleine Ausgaben von sich selbst, von ihren Ansichten - ein Rassist wird seinem Kind sicher kein Buch vorlesen, in dem steht, dass alle Menschen egal welcher Hautfarbe gleichwertig sind, ein gl&#228;ubiger Mensch wird seinem Kind sicher kein Buch vorlesen, in dem seine Religion f&#252;r ihn verzerrt dargestellt wird, ein Atheist wird seinem Kind sicher kein Buch vorlesen, indem Religion als etwas Gutes dargestellt wird.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@sehwolf: zu 1. Nun ja, es ist keine gleichberechtige Darstellung von B&#252;chern christlichen, j&#252;dischen und muslimischen Inhaltes, sondern eine Zusammenfassung des Autors, also Information aus zweiter Hand, die nat&#252;rlich, soviel M&#252;he man sich als Autor auch geben mag, immer von den eigenen Vorstellungen eingef&#228;rbt ist.<br />
zu 2. Wobei man nat&#252;rlich auch, der Vollst&#228;ndigkeit halber anmerken muss, dass religi&#246;sese Kinderbuch in seiner Wirkung nicht gleich religi&#246;sem Kinderbuch sein muss. Kinder w&#228;ren sicher manchmal erstaunt, wie die Sintflut in der Bibel dargestellt wird, wenn sie nur die Geschichte vom kleinen Holzwurm in der Arche kennen, der lustig alle Tiere besucht, bis die Arche wieder trockenes Land erreicht.<br />
zu 3. Nach einer linguistisch-pragmatischen Theorie (Verfasser habe ich vergessen) hat jeder Satz und damit auch jede kontextbehaftete Zusammenstellung von S&#228;tzen (wie in einem Buch) eine Appellfunktion. Die Appellfunktion von Sachb&#252;chern und Kinderb&#252;cher ist meiner Meinung nach: &#8220;Glaub mir!&#8221; (im Fall von Sachb&#252;chern mit dem Zusatz: &#8220;..weil ich die und die Beweise habe&#8230;&#8221;). Kinderb&#252;cher haben in dem meisten F&#228;llen noch eine klare &#8220;message&#8221;, z.B. es ist besser, etwas zu teilen, als es f&#252;r sich zu behalten, oder Glauben ist toll, oder Glauben ist nicht toll. Insofern halte ich Kinderb&#252;cher immer f&#252;r ein wenig indoktrinierend. Die Eltern formen in den meisten F&#228;llen mit der Auswahl der B&#252;cher kleine Ausgaben von sich selbst, von ihren Ansichten - ein Rassist wird seinem Kind sicher kein Buch vorlesen, in dem steht, dass alle Menschen egal welcher Hautfarbe gleichwertig sind, ein gl&#228;ubiger Mensch wird seinem Kind sicher kein Buch vorlesen, in dem seine Religion f&#252;r ihn verzerrt dargestellt wird, ein Atheist wird seinem Kind sicher kein Buch vorlesen, indem Religion als etwas Gutes dargestellt wird.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: sehwolf</title>
		<link>http://www.skepticker.org/2007/08/21/dawkins-for-kids/#comment-62</link>
		<dc:creator>sehwolf</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Aug 2007 20:56:44 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.skepticker.org/2007/08/21/dawkins-for-kids/#comment-62</guid>
		<description>@Thomas
sollte man nicht im Sinne der gleichberechtigten Darstellung verschiedener Weltanschauungen seinen Kindern parallel dieses Buch und Kinderb&#252;cher mit christlichen, j&#252;dischen und islamischen

1. Diese Kinderbuch ist doch eine gleichberechtige Darstellung christlicher, j&#252;discher und islamischer Inhalte. 
2. Ganz im Gegensatz zu Kinderb&#252;chern wie sie zB in &#252;blicherweise konfessionsgebundenen Erziehungsanstalten verwendet werden.
3. Selbst wenn man dieses Buch weniger als Aufkl&#228;rung und mehr als atheistische Indoktrination ansehen w&#252;rde, (zB wenn man der Meinung w&#228;re jede Form von Information sei grunds&#228;tzlich wenigsten ein St&#252;ck weit Indoktrination) m&#252;sste man doch konzedieren, dass der permanenten Berieselung mit reilgi&#246;sen Inhalten, der man sich kaum entziehen kann, durch ein solches Buch ein ganz bescheidenes Gegengift  entgegengesetzt w&#252;rde.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Thomas<br />
sollte man nicht im Sinne der gleichberechtigten Darstellung verschiedener Weltanschauungen seinen Kindern parallel dieses Buch und Kinderb&#252;cher mit christlichen, j&#252;dischen und islamischen</p>
<p>1. Diese Kinderbuch ist doch eine gleichberechtige Darstellung christlicher, j&#252;discher und islamischer Inhalte.<br />
2. Ganz im Gegensatz zu Kinderb&#252;chern wie sie zB in &#252;blicherweise konfessionsgebundenen Erziehungsanstalten verwendet werden.<br />
3. Selbst wenn man dieses Buch weniger als Aufkl&#228;rung und mehr als atheistische Indoktrination ansehen w&#252;rde, (zB wenn man der Meinung w&#228;re jede Form von Information sei grunds&#228;tzlich wenigsten ein St&#252;ck weit Indoktrination) m&#252;sste man doch konzedieren, dass der permanenten Berieselung mit reilgi&#246;sen Inhalten, der man sich kaum entziehen kann, durch ein solches Buch ein ganz bescheidenes Gegengift  entgegengesetzt w&#252;rde.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Thomas</title>
		<link>http://www.skepticker.org/2007/08/21/dawkins-for-kids/#comment-57</link>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Aug 2007 12:58:13 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.skepticker.org/2007/08/21/dawkins-for-kids/#comment-57</guid>
		<description>Ich wei&#223; ja nicht - sollte man nicht im Sinne der gleichberechtigten Darstellung verschiedener Weltanschauungen seinen Kindern parallel dieses Buch und Kinderb&#252;cher mit christlichen, j&#252;dischen und islamischen (sowie, wenn es das gibt, hinduistischen und buddhistischen) Inhalten vorstellen und sie dann entscheiden lassen, was sie bevorzugen? Handelt es sich nicht um fr&#252;hkindliche Indoktrination, wenn man sie nur einseitig mit Informationen versorgt? Dann vielleicht nicht lieber doch ein "Was ist was?"-Buch (pardon, das war Schleichwerbung)?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich wei&#223; ja nicht - sollte man nicht im Sinne der gleichberechtigten Darstellung verschiedener Weltanschauungen seinen Kindern parallel dieses Buch und Kinderb&#252;cher mit christlichen, j&#252;dischen und islamischen (sowie, wenn es das gibt, hinduistischen und buddhistischen) Inhalten vorstellen und sie dann entscheiden lassen, was sie bevorzugen? Handelt es sich nicht um fr&#252;hkindliche Indoktrination, wenn man sie nur einseitig mit Informationen versorgt? Dann vielleicht nicht lieber doch ein &#8220;Was ist was?&#8221;-Buch (pardon, das war Schleichwerbung)?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: L.E.N.</title>
		<link>http://www.skepticker.org/2007/08/21/dawkins-for-kids/#comment-42</link>
		<dc:creator>L.E.N.</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Aug 2007 09:16:07 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.skepticker.org/2007/08/21/dawkins-for-kids/#comment-42</guid>
		<description>Ein "Muss" f&#252;r alle skeptisch denkenden Eltern, Gro&#223;eltern, Lehrer und Erzieher!
Ich habs schon bestellt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ein &#8220;Muss&#8221; f&#252;r alle skeptisch denkenden Eltern, Gro&#223;eltern, Lehrer und Erzieher!<br />
Ich habs schon bestellt.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
</rss>
