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  • 29. Jun. 2009

    Neue Privatschulen in NRW

    miraclecartoon

    WDR Tag7: Privatschulen liegen im Trend, auch christliche. Vor allem freikirchliche evangelische Gruppierungen eröffneten in den letzten Jahren in NRW ihre eigenen Schulen. Bereits 35 der insgesamt 300 christlichen Bekenntnisschulen stehen unter Führung bibeltreuer Gruppierungen. Weitere Genehmigungsverfahren laufen im Moment.

    Gesetzlich sind alle Privatschulen ebenso wie öffentliche Schulen verpflichtet, die vom Schulministerium verabschiedeten Lehrpläne einzuhalten. Gleichzeitig aber dürfen (christliche) Privatschulen ihre eigenen Wertvorstellungen vermitteln – und das wollen sie auch: “Gleichwertigkeit nicht Gleichartigkeit”, ist die Devise. Neben dem Gebet kann auf die moralisch-ethische Weltsicht der Schüler ebenso viel Einfluss genommen werden wie auf ihr Wissen und ihre Leistungen: Die Bibel ist dafür das unangefochtene Leitbild.

    weiter:  WDR-Online

    Repost der WDR-Dokumentation (30min):

    [Teil1] [Teil2] [Teil3]

    3. Jun. 2009

    Folgenden Gastbeitrag veröffentlichen wir mit freundlicher Genehmigung des Autoren Heinrich Carstensen:

    Altötting: Ein Erfahrungsbericht

    Es war ein angenehmer sonniger Tag im Juli. Lebhafter Betrieb herrschte in der Altstadt. Immerhin, gastfreundlich schien das Städtchen zu sein, unter dem Kapellplatz fand ich eine kostenlose Tiefgarage.

    Ja, der Kapellplatz, Mittelpunkt und Ziel der Wallfahrten: Ziemlich in der Mitte steht ein kleines rundliches Kirchlein, die Gnadenkapelle. Am unteren Rand ist das Kapuzinerkloster. An der Ecke der Klostermauer in einer Nische rieselt ein Brünnlein. Dort drängen sich ein Dutzend Leute, sie füllen Flaschen mit dem Wasser. Offenbar erwarten sie sich Wunderkraft von diesem Naß. Es scheint mir das christliche Gegenstück zu dem heiligen Brunnen Sem-Sem in Mekka zu sein, von dem Karl May uns berichtet hat. Gleich gegenüber ist das Kino. Seit vielen Jahren läuft dort nur ein einziger Film: “Das Leben Marias”. Den ganzen Beitrag lesen …

    26. Mai. 2009

    Beim nächtlichen Zappen druch die Programme stolperte ich zufällig über die NDR-Talkshow 3 nach 9, in der Jusuf Islam aka Cat Stevens seine neue CD promoten durfte. Wenngleich “3 nach 9″ nicht gerade für investigative Interviews bekannt ist, musste der Ex-Barde sich einigen kritischen Fragen stellen. Ein anderer Talkgast, Ranga Yogeshwar, tat sich dabei mit kritischen Fragen zur Stellung der Frau im Islam, wie man im Cliparchiv des NDR sehen kann.

    Leider versäumte man es den Musiker und Konvertiten mit einer Äußerung aus dem Jahr 1989 zu konfrontieren. In einer Sendung, die von British Granada Television ausgestrahlt wurde, hatte er sich auf folgende Weise zur Fatwa gegen Salman Rushdie geäußert. Zum Verständnis: In dieser Sendung “Hypotheticals” werden die Gäste vom Moderator Robertson mit hypothetischen Szenarien konfrontiert, in diesem Fall wie Jusuf Islam es mit der Einhaltung der Todesfatwa gegen Salman Rushdie halten würde:

    Robertson: You don’t think that this man deserves to die?
    Y. Islam: Who, Salman Rushdie?
    Robertson: Yes.
    Y. Islam: Yes, yes.
    Robertson: And do you have a duty to be his executioner?
    Y. Islam: Uh, no, not necessarily, unless we were in an Islamic state and I was ordered by a judge or by the authority to carry out such an act - perhaps, yes.

    [Some minutes later, Robertson on the subject of an protest where an effigy of the author is to be burned]

    Robertson: Would you be part of that protest, Yusuf Islam, would you go to a demonstration where you knew that an effigy was going to be burned?
    Y. Islam: I would have hoped that it’d be the real thing


    Download Yusuf Islam Salman Rushdie- Video

    Nachtrag: Dieses Video war jahrelang auf Youtube zu finden. Jetzt steht dort:

    Dieses Video ist aufgrund des Urheberrechtsanspruchs von Yusuf Islam nicht mehr verfügbar.

    Stellt sich die Frage inwiefern Jusuf Islam Urheberrecht an einer Sendung im British Granada TV erwerben kann.

    14. Apr. 2009

    Pressemitteilung von antitheismus.de, 14. April 2009

    Bischof Mixa hat recht: Eine Gesellschaft ohne Glauben an Götter ist die Hölle auf Erden.

    Denn den Himmel bevölkern massenmordende Kreuzfahrer, katholische wie protestantische nordirische Bombenwerfer sowie moslemische Selbstmordattentäter nebst jeweils 72 Jungfrauen (wobei die Islamisten wohl konsterniert sein werden, wenn sie erfahren, daß es sich bei den Jungfrauen selbstredend um christliche Nonnen handelt - woher sollten solche Unmengen an Jungfrauen auch sonst kommen?). Kindervergewaltigende katholische Priester (ein wenig beichten genügt). Ronald Reagan und George Bush. Die Lourdespilgerin, die kürzlich auf Geheiß von Mixas Gott ihre Mutter mit der Axt erschlug. Und natürlich der Katholik Adolf Hitler (der nie aus der Kirche austrat, geschweige denn exkommuniziert wurde - weshalb Papst Benedikt ihn, anders als andere Nazis, nicht in den Schoß der Mutter Kirche zurückholen kann oder muß). Bemerkenswert, daß Mixa erneut ausgerechnet (in den Fußstapfen von Martin Hohmann) verlogen das Naziregime als gottlos bezeichnet, Hitler Atheismus unterstellt. Adolf Hitler, der das Führerprinzip ja nicht er- sondern dem (von ihm als Kirchenchorknabe erlernten) katholischen Führerprinzip nachempfunden hat. Der in “[S]ein[em] Kampf” betonte, “Gottes Werk” zu tun - wohl wahr, nicht umsonst waren selbst nationalsozialistische Schulbücher voller christlich-antisemitischer Texte, wenn auch weniger katholischer als vielmehr denen des Antisemiten Martin Luther, des ehemals katholischen Mönchs, der dann eine andere Sekte gründete. Soviel Ökumene ließen die Nazis dann doch zu.

    … weiterlesen im Original

    7. Apr. 2009

    Der fragwürdige Freiheitsbegriff von Pro Reli

    Am 26. April 2009 gibt es in Berlin mal wieder eine Volksabstimmung. Bisherige Volksabstimmungen sind daran gescheitert, dass es nicht genügend Stimmen gab. Dieses Mal könnte das anders sein. Denn dieses Mal kommen die Stimmen nicht nur aus dem Volk, sondern von einer besonderen Macht in diesem Land, den Kirchen. Diese verfügen selbstverständlich über ausreichend Geld und eine Infrastruktur, über die sie sehr viele Wähler(innen) mit ihrer Bitte, für Pro Reli zu stimmen, erreichen können. Und sei es, durch einen Trick: Man etikettiert etwas mit Freiheit, obwohl Unfreiheit drin ist.

    Warum?

    Ähnlich, wie der Marlboro-Mann, der einst mit Freiheit warb, um viele Menschen an den Tabakkonsum zu binden und damit die Zigarettenindustrie zu unterstützen, wirbt jetzt Pro Reli mit Freiheit, um möglichst viele Kinder der nachwachsenden Generation an die christlichen Kirchen zu binden. Es geht hier nicht um eine Aktion im Interesse der Kinder, sondern um eine Aktion im Interesse der Kirchen, die ihren Mitgliederverlust stoppen wollen. Kinder, die den Ethikunterricht besuchen, könnten kritisches Denken lernen und damit eher die Kirchen infrage stellen. DAS ist natürlich von den  christlichen Missionaren nicht gewollt.
    Den ganzen Beitrag lesen …

    8. Mrz. 2009

    Bei der taz hat man offenbar einen Weg gefunden, um die Islamisierung doch als reales, betrachtenswertes Problem anzuerkennen. Der interviewte Islamforscher Jamal Malik macht das über den Kunstgriff einer “Islamisierung der Muslime durch die deutsche Mehrheitsgesellschaft”. Die Einladungspolitik der Islamkonferenz führe gar zu einer “Überislamisierung”. Wenn die Deutschen, die Muslime nicht als Muslime begreifen und bezeichnen würden, dann wären sie gar nicht so sehr an der islamischen Religion interessiert, oder so.

    Der Kritikpunkt hat zwar eine gewisse Gültigkeit und wurde ja schon vom Zentralrat der Ex-Muslime von Anfang an vorgebracht. In der Integrationsdebatte werden säkulare Muslime oder Apostaten mit islamischem Migrationshintergrund aus dem islamischen Kulturraum in einen Topf mit den orthodoxen Muslimen geworfen und die Kleriker als ihre Vertreter angesehen.

    Aber so wie Malik das darzustellen scheint, wären die Deutschen die Hauptverantwortlichen. Gut, wenn man das so sehen muss, um so für sich die Anerkennung und Betrachtung der Thematik mit dem eigenen Gewissen vereinbaren zu können, dann soll das so sein. Hauptsache man sperrt endlich die Augen auf!

    Zum Artikel: Man klebt das Label Islam drauf, fertig

    30. Jan. 2009

    Jesus Camp

    Die Dokumentation der US-amerikanischen Regisseurinnen Rachel Grady und Heidi Ewing über ein evangelikales Sommerlager für Kinder in deutscher Synchronisation.

    Uewe Schmitt, Die Welt

    Sie beten zu Gott, Bush und Amerika

    Eine Dokumentation spaltet die USA. Kinder beten wie in Ekstase, während ihnen die Priesterin zuruft: „Das ist Krieg! Seid ihr Teil davon oder nicht?“ Ein Ausflug in eine amerikanische Parallelwelt.

    „Steht auf!“ schreien die kleinen Jungs in den Tarnfarbenuniformen, die in Tanzformation dreizackartige Waffen wirbeln. „Folgt der Prophezeiung!“, singen sie und schleudern glühende Blicke gegen ihre Eltern im Publikum, denen vor Stolz die Augen feucht werden.

    Die Chöre erinnern an Pink Floyds Verweigerungskids und ihre 80er-Jahre-Hymne „We Don´t Need No Education“. Die religiöse Ekstase gemahnt eher an Jugendfreizeiten von fanatischen Islamisten. Doch hier tanzt nicht der Nachwuchs der Hisbollah, sondern der Kindergottesdienst der „Christ Triumphant Church“ im amerikanischen Mittelwesten. Und wenn Pastor Becky Fisher ihren Lämmchen zuruft „Das ist Krieg! Seid ihr Teil davon oder nicht?“ und ein jauchzendes „Yeah!“ anstößt, können nur böse Menschen Schlechtes denken. Nicht wahr?

    “Ein Angriff auf charismatische Christen”

    Die Szenen stammen aus „Jesus Camp“, einem Dokumentarfilm von Heidi Ewing und Rachel Grady, der Ende September in die Programmkinos einiger US-Metropolen kam und mehr Debatten als Dollars erntet. Linke, säkulare und durchaus fromme Liberale empörten sich über die im Film gezeigte Indoktrinierung von Kindern durch „wiedergeborene“ Evangelikale in Kirchencamps, beim „home schooling“ durch Eltern, die das gottlose Schulsystem boykottieren, beim Missonieren durch andere Kinder. Die Gegenseite fühlte sich beleidigt und diffamiert durch den 85 Minuten langen Film, der auf jede Narration und jeden offenen Kommentar von Ewing und Grady verzichtet.

    Reverend Ted Haggard, Präsident der „National Association of Evangelicals“ mit direktem Zugang zum Weißen Haus, fand sich schlecht getroffen. „MovieGuide Web“, die Webseite eines gewissen Ted Baehr, der Filme nach „biblischen Prinzipien“ bewertet, schimpft über „einen sehr negativen, gemeinen Angriff auf charismatische Christen. Es wurden die denkbar übelsten Szenen benutzt, die sie drehen konnten.“

    “Wir haben die Wahrheit”

    Mit etwas mehr Gelassenheit lässt sich „Jesus Camp“ von Anhängern beider Lager als ein lehrreicher Film betrachten, der keine Partei ergreift, sondern Wirklichkeit in Amerika zeigt. Für viele der rund 80 Millionen Evangelikalen in den USA (bei weitem nicht für alle) ist nichts Anstößiges an Pastor Fishers Überzeugung, dass die Sehnsucht von Kindern nach dem Übersinnlichen und ihre Begeisterungsfähigkeit für den Weg zu Jesus genutzt müssen. Fisher, eine fettleibige blonde Frau Mitte 40 von beträchtlichem Charme und Sinn für Humor, bewundert offen die Indoktrinierung blutjunger Muslime. Nicht das Ergebnis, aber das Fischen nach Kinderseelen: „Wir haben die Wahrheit“, sagt sie und entschuldigt sich nicht dafür. Und sie weiß, wie sie in ihrem „Bible Camp“ am Devil´s Lake im ländlichen North Dakota die Kinder zum Go-kart-Fahren wie zum Beten bekommt. Es wird in Zungen gesprochen, manche Kinder winden sich in Trance, tränen überströmt, selig, „von Gott berührt“. Ein lebensgroßer Pappkamerad, der eine Photokopie von George W. Bush ist, wird gesegnet. Der Präsident habe sich um die Evangelikalen verdient gemacht, meint Pastor Becky Fisher.

    read on, my dear

    Weitere Links:

    http://ibka.org/node/702

    Wikipedia

    http://de.wikipedia.org/wiki/Jesus_Camp

    Ted Haggard: Der Pastor, der Stricher und der junge Gläubige

    Ein bekannter evangelikaner Pfarrer hatte nicht nur Sex mit einem Stricher. Er belästigte auch ein junges Mitglied seiner Kirche. Artikel in der Basler Zeitung (28.01.09)

    ——————————————————————————

    Jesus Camp auf Deutsch:

    [youtube 9Kt5jnJLLnA]

    [Teil 2] [Teil 3] [Teil 4] [Teil 5] [Teil 6]

    Die Dokumentation im englischsprachigen Original auf:

    Google Video [1h 24min]

    30. Jan. 2009

    WDR-Dokumentation über die Tochter eines Milli Görüş-Funktionärs.

    Bis zu ihrem 44. Lebensjahr galt Emel Abidin Algan als Vorzeigemuslimin, lebte in einer arrangierten Ehe, bekam sechs Kinder und arbeitete in islamischen Organisationen mit. Dann, vor einem Jahr, beschloss sie, ihr Leben von Grund auf zu verändern. Ihre Thesen sorgen für Schlagzeilen.

    Ist diese Frau verrückt geworden? Emel Abidin Algan hat das Kopftuch abgelegt, glaubt nicht mehr, dass es Allah ist, der sie verschleiert sehen will. Die 45-jährige Muslimin ist keine Unbekannte. Sie ist die Tochter des Vordenkers der Milli Görüs-Organisation in Deutschland. Diese streng religiöse Gruppierung wird seit langem schon vom Verfassungsschutz beobachtet.

    die story enthüllt Alltägliches aus einer Parallelwelt mitten in Deutschland.        Eine  Welt, in der sich etwa die türkische Lehrerin Senay L. die Frage gefallen lassen muss, “ob sie sich nicht schämt, ohne Kopftuch rumzulaufen?!” Schon in der fünften Klasse kommen ihre Schülerinnen “bedeckt” zum Unterricht. “Die Eltern bekommen dafür Geld von der Moschee”, sagt die Lehrerin. Die Jungs in ihrer Klasse weigern sich, kurze Turnhosen anzuziehen, weil das als unislamisch gilt. Auch der Kuchen, den die Lehrerin mitgebracht hat, wird abgelehnt. Er könnte Schweinefett, den “Kot des Teufels” enthalten. Stück für Stück entfremden sich unter dem Einfluss islamischer Hardliner nicht nur die Schüler von der deutschen Gesellschaft. Ein Prozess, der nicht aufhaltbar erscheint. Gegen diesen Prozess kämpft die “verrückte” Emel Abidin Algan an.

    Repost von Lernzeit:http://www.lernzeit.de/sendung.phtml?detail=705743

    Teil 1/5 der Dokumentation:

    [youtube q6xXZ2cKk7k]

    Teil 2

    Teil 3

    Teil 4

    Teil 5

    21. Dez. 2008

    WDR-Debatte

    west.art am sonntag
    “Heidenspaß statt Höllenqual” - Geh mir weg mit der Religion

    Gäste:

    Jürgen Becker, Kabarettist und Autor

    Michael Blume, Religions- und Politikwissenschaftler

    Ralf König, Comiczeichner und Atheist

    Angela Rinn-Maurer, ev. Pfarrerin und Autorin

    Michael Schmidt-Salomon, Autor

    Moderation: Randi Crott

    “Es ist nicht zu überhören und nicht zu übersehen: Die Vorweihnachtszeit ist in vollem Gange. Aus allen Ecken und Enden schallt uns “Oh, Du Fröhliche” ins Ohr, und wie alle Jahre wieder bevölkert eine Heerschar von Christkindern, Rauschgoldengeln und Nikoläusen die Straßen. Dabei ist den meisten von uns bewusst, dass Weihnachten fast nichts mehr mit seinen christlichen Ursprüngen zu tun hat. Das Fest der Feste mag die Wirtschaft ankurbeln und willkommener Sonderurlaub sein, aber Ausdruck gelebter Religiosität der Nation ist es wohl eher nicht. Jedenfalls legt die Zahl von Kirchenaustritten und umgewidmeter Gotteshäuser nahe, dass wir mehr und mehr zu einem Volk von Atheisten werden…”

    read on, my dear:

    http://www.wdr.de/unternehmen/presselounge/programmhinweise/fernsehen/2008/12/20081207_westart_sonntag.phtml

    Sehenswerte und paritätisch besetzte Diskussionsrunde über Glauben, Unglauben, Unsinn, Fanatismus und den vermeintlichen evolutionären Vorteilen der Religiosität mit interessanten Gästen.

    [youtube 21UXN95FtZQ]

    2. Teil http://uk.youtube.com/watch?v=wxthU7PhWXg

    3. Teil http://uk.youtube.com/watch?v=Lsdx1cRSR8s

    4. Teil http://uk.youtube.com/watch?v=HGXN1FM_GYo

    5. Teil http://uk.youtube.com/watch?v=U1o7ISmsSyk


    6. Dez. 2008
    Humor

    Folgender Artikel wurde in der Subkategorie “Religion” in dem mehrheitlich von Sunniten frequentierten türkischen Forum “Politikcity” (”Europas größtem türkischem Forum”) veröffentlicht und wird hier mit freundlicher Erlaubnis des Autors “Cervantes” wiedergegeben.

    Was muss man eigentlich glauben, wenn man die islamische Heilslehre wirklich ernst nimmt?

    Den ganzen Beitrag lesen …

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